Mitarbeit im Rahmen eines Praktikums, Honorartätigkeit, Bundesfreiwilligendienst

Mitarbeit im Rahmen eines Praktikums, Honorartätigkeit, Bundesfreiwilligendienst

Praktikum

Wenn Du gerade eine Ausbildung als ErzieherIn absolvierst oder Dich im Studium der Sozialen Arbeit oder Erziehungswissenschaften befindest und einen Praktikumsplatz  in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit suchst, dann bewerbe Dich einfach per mit allen relevanten Unterlagen bei uns.
Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!!!

Wir bieten:

  • ein professionelles Team, bestehend aus SozialpädagogInnen, Religionspädagog/Innen, Erzieher/Innen, Bundesfreiwilligen sowie ehrenamtlichen Mitarbeitern
  • eine vollwertige Integration in dieses bestehende Team
  • Praxisanleitung
  • regelmäßige Teilnahme an Teamsitzungen, konzeptionellen  Entwicklungsprozessen
  • Raum für eigene Ideen und Projekte, sowie Unterstützung bei deren Umsetzung
  • ein abwechslungsreiches und lebendiges Arbeitsfeld
  • Übertragung von Verantwortlichkeiten

Voraussetzungen:

  • Interesse und Freude an der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, sowie die intensive Auseinandersetzung mit deren Lebenswelt und Bedürfnislage
  • Aufgeschlossenheit und Durchsetzungsvermögen gegenüber den Zielgruppen
  • Teamfähigkeit und die Bereitschaft, Aufgaben und Projekte in eigener Verantwortung zu übernehmen
  • Bereitschaft zum selbstständigen und zielorientierten Arbeiten

 

Honorartätigkeit

Wenn du im Rahmen einer Honorartätigkeit in unserem Team mitarbeiten möchtest, müssen zunächst einige Punkte erfüllt werden.

Der Jugendhilfeausschuss des Kreises Olpe hat am 14.06.2011, 29.05.2012 und 13.11.2012 weitreichende Änderungen im Fachplan Kinder- und Jugendhilfe beschlossen. Diese Änderungen dienen der Verbesserung und Gewährleistung des Schutzes von Kindern und Jugendlichen vor jeglicher Form von Kindeswohlgefährdung, sowie sexueller Gewalt.

Aufgrund der Änderungen müssen ab sofort folgende Punkte erfüllt werden:

1) Selbstverpflichtungserklärung

Die im Antrag aufgeführten ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen müssen eine Selbstverpflichtung zum Schutz vor Kindeswohlgefährdung unterschreiben. Diese darf nicht älter als zwei Jahre sein.

Ist ein(e) Mitarbeiter(in) länger als zwei Jahre aktiv, muss nach 2 Jahren eine neue Selbstverpflichtung unterschrieben und vorgelegt werden.

2) Schulung zum Thema Kindeswohlgefährdung

Ehrenamtliche Mitarbeiter/innen, die im Antrag benannt und ihren Grundkurs vor dem Jahr 2010 absolviert haben müssen bis spätestens 30.06.2013 eine Fortbildungsveranstaltung zum Thema Kindeswohlgefährdung besuchen und dies entsprechend nachweisen.Schlungen sind möglich über den BDKJ Olpe (www.bdkj-olpe.de) oder über unser Haus.

3) erweitertes polizeiliches Führungszeugnis

Im Antrag aufgeführte Mitarbeiter(innen) müssen ein aktuelles (nicht älter als 2 Monate) erweitertes polizeiliches Führungszeugnis vorlegen. Das Führungszeugnis muss alle 5 Jahre aktualisiert werden. Eine Vorlage zur Beantragung eines Führungszeugnisses steht hier zum Download bereit.

4) Vereinbarung zum Umgang mit Alkohol und Nikotin

Der Träger der Kinder- und Jugendarbeit unterzeichnet gemeinsam mit dem Kreis Olpe eine Vereinbarung zum Umgang mit Alkohol und Nikotin in der ehrenamtlichen Kinder- und Jugendarbeit.

 

 

Bundesfreiwilligendienst

Alter: untere Altersgrenze: Erfüllung der allg. Schulpflicht (in NRW in der Regel 16 Jahre) nach oben keine Altersgrenze

Dauer des Einsatzes: 6,12 (Regelfall) und 18 Monate sind mögliche.

Einsatzbereiche: Kinder- und Jugendilfe, Altenhilfe, Gesundheitsfilfe, Behindertenhilfe, Integration und vieles mehr

Einsatzbeginn: monatlich

Vorbereitungszeit: nicht verpflichtend, aber sehr empfohlen: „Schnuppertage“ in einem Einsatzort

Spezifikum: Der BFD ist einem öffentlich-rechtlichen Beschäftigungsstatus vergleichbar. Das Engagement im BFD kann im Abstand von 5 Jahren wiederholt werden. Die Anzahl der Bildungstage für ältere Frewillige (ab 27 Jahre) beträgt 1 Tag pro Dienstmonat.

Geld-/Sachleistungen: monatliches Taschengeld; Kindergeld bis 25 Jahre (bei Anspruchsberechtigung). Die komplette Sozialversicherung übernimmt die Einsatstelle zu 100 Prozent; Unterkunft, Verpflegung, Arbeitskleidung oder entsprechende Geldersatzleistungen, sowie sonstige Leistungen, z.B. Fahrkosten nach Vereinbarungen. Alle Leistungen werden in einer schriftlichen „Vereinbarung“ festgelegt.